Zeige Inhalt von André, Erich

Vor- und Nachname: Erich André
Geburtstag: 27.07.1904
Geburtsort: Aachen
Sterbetag: 04.12.1942
Sterbeort: Auschwitz
Foto / Dokument:
André_Erich_300 Erich André im Jahr 1935
andre-erich-letter-300 Schreiben der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft, Zentrale Personal-Abteilung, an Filiale Aachen vom 22.09.1937: "Auf Ihr Schreiben vom 21.ds. Mts. bedauern wir Ihnen mitteilen zu müssen, daß wir uns nicht in der Lage sehen, an den Bedingungen, unter denen das Ausscheiden des Herrn Erich André erfolgen soll, noch irgend etwas zu ändern." 
(HADB, F056/0006)
Lebensweg:

Der Sohn des Metzgermeisters Norbert André schloss die Schule mit der Obersekunda ab und begann danach eine Lehre bei der Deutschen Bank Filiale Aachen, die ihn nach Abschluss der Ausbildung fest anstellte. Nach seinem zwangsweisen Ausscheiden Ende 1937 emigrierte er 1939 zunächst nach Antwerpen und später nach Frankreich, wo er im Mai 1940 in das Internierungslager von Saint-Cyprien kam. Von dort wurde er 1942 in das Camp de Rivesaltes und wenig später in das Sammellager Drancy verbracht, von wo aus er im November 1942 nach Auschwitz deportiert und einen Monat später ermordet wurde.

Erich André war seit 1919 Mitglied von Alemannia Aachen. Er war Gründungsmitglied der Jugendabteilung und später unter anderem als Mitglied des Spielausschusses tätig.

Eintritt in die Deutsche Bank: 01.07.1921
Austritt: 31.12.1937
Berufliche Laufbahn: 01.07.1921 - 30.09.1923 Deutsche Bank Filiale Aachen (Lehre)
01.10.1923 - 31.12.1937 Deutsche Bank Filiale Aachen (Konto-Korrent-Buchhaltung)
Letzte bekannte Adresse: Aachen, Thomashofstraße 17, dort Stolperstein am 06.02.2019 verlegt auf Initiative der Interessengemeinschaft der Alemannia Fans und Fan Club e. V. zusammen mit dem TSV Alemannia Aachen 
Transport: 04.11.1942 Drancy (Frankreich) - Auschwitz
Archivquellen: HADB, F056/0006
Literatur: Harold James, Die Deutsche Bank und die 'Arisierung', S. 111
Weblinks:

http://www.wgdv.de/stolpersteine/personenverzeichnis/171-andr%C3%A9,-erich-daniel

http://www.familienbuch-euregio.de/genius/?person=441035

https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/nachrichten/details/Gedenken-an-Alemannia-Mitglieder-21486j/

https://www.wikiwand.com/de/Liste_der_Stolpersteine_in_Aachen

Zeige Inhalt von Assenheim, Wilhelm

Vor- und Nachname: Wilhelm Assenheim
Geburtstag: 27.05.1878
Geburtsort: Offenbach am Main
Sterbetag: 31.03.1942
Sterbeort: Litzmannstadt (Lodz)
Dokument:
Assenheim, Wilhelm,Schreiben 1941_x290 Letztes erhaltenes Schreiben von Wilhelm Assenheim an die Deutsche Bank Filiale Frankfurt vom 24. Oktober 1941:
"Ich bitte Sie die mir zukommende Pension an meine neue Adresse weiterleiten zu wollen: Litzmannstadt Ghetto Warthegau, Rembrandtstrasse 10, früher Frankfurt Main Liebigstrasse 41, Wilhelm Israel Assenheim, Kennnummer A02863"
(HADB, P3/A180)

Leben: Wilhelm Assenheim absolvierte eine Banklehre und die ersten Berufsjahre im jüdischen Bankhaus Siegmund Merzbach in seiner Heimatstadt Offenbach. Danach wechselte er in das Bankgeschäft Baruch Bonn ins benachbarte Frankfurt. 1908 trat Assenheim als Prokurist in die Pfälzische Bank Filiale Frankfurt ein, die die Deutsche Bank 1922 übernahm. Ende 1933, kurz nach seinem 25-jährigen Dienstjubiläum (die Zeit beim Vorläuferinstitut wurde stets angerechnet), wurde Wilhelm Assenheim aufgrund seiner jüdischen Herkunft zwangspensioniert. Für seinen ehemaligen Vorgesetzten, den ebenfalls jüdischen Filialdirektor Eduard Rothschild, besaß Assenheim nach dessen Emigration Kontovollmacht, und überwies von einem Sonderkonto bis September 1941 monatlich Unterstützungsbeträge an Rothschilds in Deutschland verbliebenen Verwandte. Im Oktober 1941 wurde Wilhelm Assenheim ins Ghetto Litzmannstadt deportiert. Von dort bat er die Deutsche Bank, um die Weiterzahlung seiner Pension. Diese war jedoch, gemäß NS-Gesetzgebung, bereits bei seiner Deportation eingestellt worden. 
Eintritt in die Deutsche Bank bzw. Vorläufer: 01.07.1908 (Pfälzische Bank)
Austritt: 31.12.1933
Berufliche Laufbahn: 01.04.1894 - 31.03.1896 S. Merzbach, Offenbach (Banklehre)
01.04.1896 - 31.12.1899 S. Merzbach, Offenbach
01.01.1900 - 30.06.1908 Bankgeschäft Baruch Bonn, Frankfurt am Main (1905 Prokurist)
01.07.1908 - 31.03.1922 Pfälzische Bank Filiale Frankfurt am Main (1920 Prokurist)
01.04.1922 - 31.12.1933 Deutsche Bank Filiale Frankfurt am (1925 - 1933 Prokurist)
letzte bekannte Adresse: Frankfurt am Main, Liebigstrasse 41
Transport: 19.10.1941 Frankfurt am Main – Litzmannstadt (Lodz) 
Archivquellen: HADB, P3/A144; HADB, P3/A180
Weblinks:

https://www.genteam.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=150&Itemid=149&lang=de 

https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=11459866&ind=1

Zeige Inhalt von Badmann, Max

Vor- und Nachname: Max Badmann
Geburtstag: 01.11.1866
Geburtsort: Frankfurt am Main
Sterbetag: 25.05.1942
Sterbeort: Litzmannstadt (Lodz)
Dokument:
Badmann-Max_21.01.1941_Breite 400 dotCMS Letztes erhaltenes Schreiben von Max Badmann an die Deutsche Bank Filiale Frankfurt vom 21. Januar 1941:
"Sie würden mich zu Dank verpflichten wenn Sie mir für das Finanzamt eine Bescheinigung über meine Pensions Bezüge in 1940 ausfertigen wollten, unter Angabe der Abzüge für Lohnsteuer & Kriegssteuer Zuschlag. Ich werde mir erlauben anfangs Februar bei Ihnen vorzusprechen und das betr. Schriftstück in Empfang zu nehmen."
(HADB, P03/B0023)
Lebensweg Max Badmann absolvierte 1883 eine Lehre im Bankhauses E. Ladenburg, das bereits seit 1848 in Frankfurt bestand. Sein Sitz befand sich in der Junghofstraße 14. 1930 ging das Bankhaus in der benachbarten Deutschen Bank Filiale Frankfurt auf. Im gleichen Jahr trat Max Badmann, der zuletzt als Prokurist tätig war, in Pension. Er bezog eine monatliche Rente von 400 RM. Er war seit 1908 verheiratet mit Minnie Hall (*10.09.1875 - unbekannt). Sie betrieb bis Ende 1938 in der Kaiserstraße 15 in Frankfurt das Geschäft für Damenmoden Anna Höchberg. Das Ehepaar wohnte von 1934 bis 1941 in der Böhmerstraße 20 im Westend. Ihr Sohn Julius Badmann (*21.12.1908) emigrierte 1939 nach Brasilien. Ende 1941 wurde Max Badmann mit seiner Frau ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz) deportiert, wo er wenige Monate später verstarb. Gleichzeitig mit der Deportation stellte die Deutsche Bank die Pensionszahlungen ein.
Eintritt in die Deutsche Bank bzw. Vorläufer 25.02.1905 (E. Ladenburg)
ausgeschieden: 01.10.1930
Laufbahn: 1883 - 1930 E. Ladenburg Frankfurt a. M. (1930 von der Deutschen Bank übernommen)
letzte bekannte Adressen: Frankfurt am Main, bis 1933 Oberlindau 98, II. Stock;
1934 bis 1941 Böhmerstraße 20, dort Stolperstein verlegt im September 2021 auf Initiative der Deutschen Bank;
1941 bis zur Deportation, Mainzer Landstraße 32
Transport: 19.10.1941 Frankfurt am Main – Litzmannstadt (Lodz) 
Archivquellen: HADB, P03/B0023
Weblinks: https://www.geni.com/people/Max-Badmann/6000000064495203004

https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=11460858&ind=1

Zeige Inhalt von Baum, Hanni

Vor- und Nachname: Hanni Baum
Geburtstag: 13.05.1911
Geburtsort: Kneuttingen/Lothringen
Sterbetag: unbekannt, nach 1957
Sterbeort: unbekannt, vermutlich in den USA
Foto / Dokument:
Baum_ Hanni_300 Hanni Baum im Jahr 1928
baum-hanni-letter-300 Schreiben der Filiale Kaiserslautern der Rheinischen Kreditbank (zeitweiliges Nachfolgeinstitut der Deutschen Bank) an die Landesbezirksstelle für Wiedergutmachung vom 18. Januar 1952:
"Die Entlassung wegen nicht-arischer Abstammung erfolgte [...] auf Veranlassung der Deutschen Arbeitsfront, die uns immer wieder die Beschäftigung einer Jüdin zum Vorwurf machte und mit ihren Vorhaltungen erst nachließ, nachdem wir die Entlassung durchgeführt hatten."
(HADB, P46/B0001)
Leben: Nach dem Besuch einer höheren Mädchenschule absolvierte die Tochter eines Kaufmanns 1927/28 eine Lehre im Baumaterialiengeschäft Kopp & Krauß, bevor sie eine Stelle als Telefonistin und Stenotypistin bei der Süddeutschen Disconto-Gesellschaft in Kaiserslautern antrat, die im Jahr darauf in der fusionierten Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft aufging. Nach ihrer zwangsweisen Entlassung emigrierte sie in die USA. In den 1950er Jahre lebte sie in New York und hatte durch Heirat den Namen Strauss angenommen.
Eintritt in die Deutsche Bank bzw. Vorläufer: 12.06.1928 (Süddeutsche Disconto-Gesellschaft)
Austritt: 31.10.1937
Berufliche Laufbahn: 12.06.1928 - 29.10.1929 Süddeutsche Disconto-Gesellschaft, Filiale Kaiserslautern 
29.10.1929 - 31.10.1937 Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft, Filiale Kaiserslautern
letzte bekannte Adresse: Kaiserslautern, Pirmasenserstraße 28
Emigration: nach 1938
Archivquellen: HADB, P46/B0001

Zeige Inhalt von Bodenheimer, Fritz

Vor- und Nachmame: Fritz Bodenheimer
Geburtstag: 28.11.1893
Geburtsort: Darmstadt
Sterbetag: 20.11.1961
Sterbeort: Randallstown/Maryland, USA
Foto / Dokument:
Bodenheimer-Fritz-300 Fritz Bodenheimer im Jahr 1922
Bodenheimer-Fritz-letter-300 Beurteilung Fritz Bodenheimers von 1926: "Nach unserer Ansicht der arbeitssamste und fähigste Mitarbeiter der Darmstädter Leitung."
(HADB, P03/B0890)
Leben:

Fritz Bodenheimer war der der Sohn eines Darmstädter Kaufmanns (Mitinhaber der Firma H. Bodenheimer). Nach mehreren Stationen in regionalen hessischen Bankhäusern, trat Bodenheimer 1922 als stellvertretender Direktor in die Darmstädter Filiale der Disconto-Gesellschaft ein. 1927 wechselte er als Direktor in die Filiale Gießen. Diese Position behielt er auch nach der Fusion der Disconto-Gesellschaft mit der Deutschen Bank.
1931 schied Bodenheimer auf eigenen Wunsch aus der Bank aus, um einen Direktorenposten bei der Frankfurter Niederlassung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deutsche Treuhand AG für Warenverkehr anzutreten.
Seit 1923 mit Rosi Bender, der Tochter eines Kursmaklers, verheiratet, emigrierte Fritz Bodenheimer vermutlich im späteren Verlauf des Jahres 1938 mit seiner Familie in die USA.

Eintritt in die Deutsche Bank bzw. Vorläufer: 01.01.1922 (Disconto-Gesellschaft)
Austritt: 31.03.1931
Berufliche Laufbahn:

1910 - 1912 Isaac Fulda, Mainz (Lehre)
1912 - 1914 Isaac Fulda, Mainz (Korrespondenz, Kassierer)
1914 - 1918 Militärdienst im Ersten Weltkrieg
1919 Hessischer Bankverein Filiale Gießen
1920 - 1921 J. Lehmann, Darmstadt (Prokurist und Mitinhaber)
01.01.1922 - 10.07.1927 Disconto-Gesellschaft Filiale Darmstadt (stellvertretender Direktor)
11.07.1927 - 29.10.1929 Disconto-Gesellschaft Filiale Gießen (Direktor)
29.10.1929 - 31.03.1931 Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft Filiale Gießen (Direktor)
01.04.1931 - 1938 Deutsche Treuhand AG für Warenverkehr, Niederlassung Frankfurt (Direktor)

Letzte bekannte Adresse: Frankfurt am Main, Wehrheimerstraße 3
Emigration: vermutlich 1938 in die USA
Archivquellen: HADB, P03/B0890
Weblink:

https://www.findagrave.com/memorial/35819162/fritz-bodenheimer

Zeige Inhalt von Frank, Theodor

Vor- und Nachname: Theodor Frank
Geburtstag: 10.04.1871
Geburtsort: Grethen (Pfalz)
Sterbetag: 28.10.1953
Sterbeort: Zürich
Foto / Dokument:
Frank-Theodor-300 Theodor Frank um 1930
Frank-Theodor-Schreiben-300 Schreiben von Theodor Frank an das Vorstandsmitglied Fritz Wintermantel vom 27.10.1947 mit der Bitte um Unterstützung bei der Wiederaufnahme von Pensionszahlungen (HADB, P01/0018)
Leben: ausführliche Biografie
Eintritt in die Deutsche Bank bzw. Vorläufer: 1888 (W. H. Ladenburg & Söhne)
Austritt: 1933
berufliche Laufbahn: 1886 - 1888 Lehre in einer Karlsruher Privatbank
1888 - 1904 W.H. Ladenburg & Söhne, Mannheim
1904 - 1922 stellv. Direktor bzw. Direktor der Süddeutschen Disconto-Gesellschaft
1922 - 1929 Geschäftsinhaber der Disconto-Gesellschaft
1929 - 1933 Vorstandsmitglied der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft
1933 - 1938 Mitglied (bis 1936 stellv. Vorsitzender) des Berlin-Brandenburger Beirats
letzte bekannte Adresse: Berlin, Wielandstraße 25-26, (davor Lützowplatz 13 bzw. 7); Geltow, Auf dem Franzensberg 1-3
Emigration: 23.10.1937 nach Belgien, später nach Frankreich
Archivquellen: HADB, P01/0017; HADB, P01/0018
Weblink: https://www.geni.com/people/Theodor-Frank/6000000018479493690

Zeige Inhalt von Fried, Franz

Vor- und Nachname: Franz Fried
Geburtstag: 26.12.1885
Geburtsort: Drewohostitz (Mähren)
Sterbetag: vermutlich 04.12.1941
Sterbeort: Riga
Foto / Dokument:
Fried, Franz  1928_x300 Franz Fried als Vorsteher der Zweigstelle Vaihingen 1928
Fried_Franz_Letter_300 Aktennotiz vom 30.01.1928: "Unsere Filiale Frankfurt am Main sucht [einen] Leiter für ihre grösste Depositenkasse Konstablerwache [...], der geeignet ist, einen regen Verkehr mit der größtenteils jüdischen Kundschaft zu unterhalten, und der daher selbst nach Ansicht der Filiale Frankfurt möglichst der mosaischen Religion angehören muss."
(HADB, P07/F0006)
Leben: Der Sohn eines Gutsbesitzers in Mähren kam nach der Schulzeit nach Württemberg, behielt jedoch weiter sein österreichisches Staatsbürgerrecht und diente auch während des Ersten Weltkriegs im österreichischen Heer. Nach 1918 erhielt er die Staatsbürgerschaft der Tschechoslowakei.
Nach mehreren Stationen beim Privatbankhaus Stahl & Federer, wechselte Erich Fried 1919 zur Disconto-Gesellschaft und wurde Leiter von deren Niederlassung in Vaihingen bei Stuttgart. Diese Position behielt er auch nach der Fusion der Disconto-Gesellschaft mit der Deutschen Bank bis zu seiner zwangsweisen Pensionierung im Jahr 1938. Da es zu dieser Zeit üblich war, dass der Leiter einer Niederlassung im Bankgebäude wohnte, musste er seine Dienstwohnung aufgeben. Ende November 1941 wurde er gemeinsam mit seiner Ehefrau Henriette nach Riga deportiert. Vermutlich wurden beide unmittelbar nach ihrer Ankunft dort ermordet. 

Eintritt in die Deutsche Bank bzw. Vorläufer: 08.09.1919
Austritt: 05.05.1938
Berufliche Laufbahn:

25.05.1906 - 31.12.1906 Emil Ruoff; Reutlingen (Volontär)
01.07.1907 - 31.10.1909 Stahl & Federer; Niederlassungen Reutlingen und Pfullingen (Bevollmächtigter)
01.11.1909 - 28.07.1914 Stahl & Federer; Niederlassungen Zuffenhausen; Heilbronn; Ravensburg; Pfullingen und Schwäbisch Gmünd (Prokurist)
1914 - 1918 Kriegsdienst im österreichischen Heer
29.12.1918 - 07.09.1919 Stahl & Federer; Stuttgart (Prokurist)
08.09.1919 - 28.10.1929 Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Vaihingen (Bankvorsteher)
29.10.1929 - 01.10.1937 Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Vaihingen (Vorsteher, Prokurist)
01.10.1937 - 05.05.1938 Deutsche Bank Zweigstelle Vaihingen (Prokurist)

letzte bekannte Adresse: 1919 - 1938 Vaihingen, Hauptstraße 11 (Dienstwohnung im Zweigstellengebäude), dort am 10.11.2006 Stolperstein verlegt
1938 - 1941 Vaihingen, Forststraße 45
Transport: 28.11.1941 Stuttgart – Riga 
Archivquellen: HADB, P07/F006; HADB, P02a/F0001
Weblink:

https://www.stolpersteine-stuttgart.de/index.php?docid=288