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Gold, das die Nationalsozialisten bei den Zentralbanken der besetzten Länder und von den Opfern der Vernichtungslager geraubt hatten, spielte eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung von strategischen Gütern, die für die Kriegsanstrengungen des NS-Regimes unerlässlich waren. Der größte Teil des Goldes wurde von der Reichsbank an ausländische Zentralbanken verkauft, ein Teil wurde aber auch an deutsche Geschäftsbanken, darunter die Deutsche Bank, abgegeben. Woher das Gold kam, das die Deutsche Bank erhielt, und wohin es ging, wird hier dargestellt.


Jonathan Steinberg
Die Deutsche Bank und ihre Goldtransaktionen während des Zweiten Weltkrieges"
München: C.H. Beck, 1999, 191 S.
3-406-44551-9
(auch in englisch erschienen)