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Personen

Thierbach, Hans-Otto

Lebensdaten:
30.04.1923 in Leipzig - 15.05.2012 in Kronberg


Bank:
Deutsche Bank


Funktion:
Mitglied des Vorstands 1971-1980




Der Sohn eines Deutsche Bank-Direktors begann 1946 eine Banklehre bei der Deutschen Bank in Fürth, die er 1948 in Hamburg beendete. In den folgenden Jahren war er bei der Zentrale der Rheinisch-Westfälischen Bank in Düsseldorf, einem der Nachfolgeinstitute der Deutschen Bank beschäftigt, unterbrochen durch einen Auslandsaufenthalt in Großbritannien (1949) und einem Volontariat bei New Yorker Banken (1951). Daraufhin durchlief er eine Laufbahn im Filialbereich der Deutschen Bank: 1953 Prokurist in der Filiale Essen, 1955 Filialleiter in Gelsenkirchen, 1956 stellvertretender Direktor in Oberhausen, 1957 in Essen. Ab 1960 widmete sich Thierbach in der Deutschen Bank Zentrale Düsseldorf dem Ausbau des Auslandsgeschäfts. 1961 erfolgte die Ernennung zum Direktor, 1967 zum Generalbevollmächtigten. Als 1969 das Auslandsgeschäft der Gesamtbank in Frankfurt zentralisiert wurde, wechselte er in die dortige Zentrale. 1971 wurde er zum stellvertretenden, 1973 zum ordentlichen Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank ernannt, dem er bis 1980 angehörte. Auch im Vorstand bildete das internationale Geschäft seinen Arbeitsschwerpunkt. Daneben oblag Thierbach die Zuständigkeit für das Devisen- und Edelmetallgeschäft sowie die Betreuung des Hauptfilialbezirks Hannover. Zu seinen wichtigen Aufsichtsratsmandaten zählten die Euro-Pacific Finance Corporation in Melbourne, Banque Européenne de Crédit à Moyen Terme in Brüssel und der Compagnie Financière de la Deutsche Bank AG in Luxemburg.



Tron, Walter

Lebensdaten:
29.04.1899 in Pforzheim - 14.12.1962 in München


Bank:
Deutsche Bank


Funktion:
Mitglied des Vorstands: Süddeutsche Bank 1952-1957 und Deutsche Bank 1957-1962




Unter den Vorfahren von Walter Tron befanden sich französische Glaubensflüchtlinge, die Anfang des 18. Jahrhunderts zu den Gründern der Waldensersiedlung Palmbach bei Karlsruhe zählten. Im Anschluss an den Heeresdienst im Ersten Weltkrieg absolvierte Tron ab 1919 eine Ausbildung bei der „Süddeutschen Disconto-Gesellschaft“ in seiner Heimatstadt Pforzheim. Parallel studierte er Staats- und Rechtswissen in Heidelberg, Freiburg und Gießen. Nach dem Studium, das er mit der Promotion abschloss, setzte er 1923 seine Tätigkeit bei der Süddeutschen Disconto-Gesellschaft fort, die 1929 in der „Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft“ (1937 Umbenennung in „Deutsche Bank“) aufging. 1932 wurde er zum Oberbeamten ernannt und ein Jahr später erhielt er Prokura. Nach einer kurzen Station in Mannheim wurde Tron 1936 stellvertretender Direktor und im folgenden Jahr Direktor der Filiale Pforzheim. Noch 1937 wurde er in die Direktion der wesentlich größeren Filiale Mannheim berufen. Von dort aus wechselte er als Direktor 1939 zur Filiale Leipzig, einer der wichtigsten Niederlassungen der Deutschen Bank.

Als die Deutsche Bank im Frühjahr 1942 eine Mehrheitsbeteiligung bei der „Creditanstalt-Bankverein“ in Wien erreichte, wurde Tron dort auf Vorschlag von Deutsche Bank-Vorstand Hermann Josef Abs in die Geschäftsleitung des Creditanstalt-Bankvereins aufgenommen und verblieb dort bis Kriegsende als Vorstandsmitglied. Diese Entsendung war als heikle Mission anzusehen und erforderte ein hohes Maß an Verhandlungsgeschick. Als einziger Vertreter aus dem „Altreich“ und des Hauptaktionärs Deutsche Bank wurde Trons Handeln von seinen Wiener Kollegen sehr skeptisch beobachtet.

In den Jahren nach 1945 musste sich Tron neu orientieren, da seine Mitgliedschaft in der NSDAP (ab 1937) eine unmittelbare Wiederbeschäftigung in der Deutschen Bank zunächst verhinderte. Ende 1948 wurde er, wiederum auf Initiative von Hermann Josef Abs, als Vorstandsmitglied in die neugegründete „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ berufen. Am Aufbau dieses mit Geldern des Marshall-Plans ausgestatteten Finanzierungsinstruments der westdeutschen Wirtschaft hatte er bedeutenden Anteil. Im April 1951 kehrte Tron zur Gruppe Deutsche Bank zurück, indem er in die Leitung der „Bayerischen Creditbank“ eintrat, dem Nachfolgeinstitut der Deutschen Bank in Bayern (ab September 1952 „Süddeutsche Bank“). Nach der Neuerrichtung der Deutsche Bank AG im Mai 1957 gehörte er deren Vorstand bis zu seinem Tod an. Dort oblagen ihm die Ressorts Personal, Organisation und Revision, seine regionale Zuständigkeit in der Deutschen Bank erstreckte sich auf die Filialbezirke München und Mannheim.

Obgleich Tron in der Öffentlichkeit wenig hervortrat, war sein Einfluss auf die süddeutsche Wirtschaft und vor allem auf die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Bayerns in den 1950er und frühen 1960er Jahren erheblich. Dieser ergab sich nicht zuletzt aus seinem vielfältigen Betätigungsfeld als Vorsitzender in den Aufsichtsräten von Unternehmen der Textilindustrie, der Bayerischen Elektrizitätswerke, der Glas- und Porzellanindustrie sowie der Verkehrsmittel- und der Maschinenindustrie.



Ulrich, Franz Heinrich

Lebensdaten:
06.07.1910 in Hannover - 16.03.1987 in Meerbusch


Bank:
Deutsche Bank


Funktion:
Mitglied des Vorstands 1957-1976 (Sprecher 1967-1976) und Vorsitzender des Aufsichtsrats 1976-1984




Der Sohn des Hauptgeschäftsführers der Bremer Handelskammer trat nach einem Jurastudium 1936 in die Berliner Zentrale der Deutschen Bank ein. Mit ausgeprägten wirtschaftlichen Interessen absolvierte Franz Heinrich Ulrich eine umfassende Bankausbildung. Zur Wehrmacht eingezogen, kehrte er nach einer schweren Kriegsverwundung Anfang 1941 als Abteilungsdirektor in die Deutsche Bank zurück, wo er bis zum Kriegsende persönlicher Mitarbeiter von Hermann J. Abs war. Seine Hauptaufgabe bestand in der juristischen Betreuung von Abs' schon damals zahlreichen Aufsichtsratsmandaten. Nach dem Krieg wurde Ulrich von den Engländern bis 1947 interniert (er hatte von 1933 bis 1939 der SS angehört und war seit 1937 Mitglied der NSDAP). 1948 kehrte er als Filialdirektor in Wuppertal in die Bank zurück. Seit 1952 war er Vorstandsmitglied der Norddeutschen Bank in Hamburg. Ab 1957 gehörte er dem Vorstand der wiedererrichteten Deutschen Bank an. Nach dem Wechsel von Hermann J. Abs in den Aufsichtsrat, übernahm er von 1967 bis 1969 gemeinsam mit Karl Klasen das Sprecheramt. Nach der Ernennung von Klasen zum Bundesbankpräsidenten, war Ulrich bis 1976 alleiniger Vorstandssprecher der Deutschen Bank. Seine Maxime zur Außenwirkung der Bank hieß: "Wir drängen uns nicht in die Öffentlichkeit, aber wir stellen uns ihr." Ulrich galt als ausgesprochener Praktiker, als "Macher". In seiner Sprecherzeit trug Ulrich maßgeblich zur Internationalisierung des Geschäfts der Deutschen Bank bei; diese wurde auch durch Leitungsfunktionen in länderübergreifenden Gremien sichtbar, die Ulrich übernahm. So amtierte er drei Jahre als Präsident der Internationalen Handelskammer und wurde als erster Deutscher zum Präsidenten der International Monetary Conference für 1973/74 gewählt. Am Ende seiner Sprecherzeit wurde in London 1976 die erste Deutsche Bank-Auslandsfiliale der Nachkriegszeit eröffnet. Als Mitinitiator bei der Gründung der DWS galt sein besonderes Engagement der Förderung des Wertpapiersparens. Wichtige Mandate waren der Vorsitz im Aufsichtsrat von Klöckner-Humboldt-Deutz, Mannesmann und der Deutschen Texaco. Als Aufsichtsratsvorsitzender bei Daimler-Benz wusste er 1974/75 den Verkauf der Daimler-Beteiligung von Flick an den Iran zu verhindern. Ebenfalls in seine Amtszeit fiel die grundlegende Modernisierung des Erscheinungsbilds der Deutschen Bank, wozu vor allem die Einführung des neuen Logos von Anton Stankowski 1974 gehörte. Zur gleichen Zeit leitete er die erste bedeutende Strukturreform der Bank in die Wege. Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand gehörte er noch bis 1984 dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank an. Ulrich war bekannt dafür, kontroverse Themen und Tabus im Kreditgewerbe aufzugreifen (u.a. Abbau von industriellem Anteilsbesitz der Banken, Patronatserklärungen für Tochterunternehmen) und konstruktive Lösungen zu finden. Seine letzten Lebensjahre waren von körperlichen Leiden als Spätfolge seiner Kriegsverletzung überschattet, die er schließlich mit dem Freitod beendete. Das 1973 eröffnete Ausbildungszentrum der Deutschen Bank in Kronberg erhielt nach seinem Tod den Namen Franz-Heinrich-Ulrich-Haus, den es bis zur Schließung Ende 2006 trug.

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Urbig, Franz

Lebensdaten:
23.01.1864 in Luckenwalde - 28.09.1944 in Babelsberg bei Berlin


Bank:
Disconto-Gesellschaft / Deutsche Bank


Funktion:
Geschäftsinhaber / Vorstand: 1902-1929 und Vorsitzender des Aufsichtsrats 1930-1942




Sechzig Jahre war Franz Urbig, der aus einfachen Verhältnissen im märkischen Luckenwalde stammte, mit der Disconto-Gesellschaft und der Deutschen Bank verbunden. Nach dem frühen Tod des Vaters begann Urbig 1878 seine berufliche Laufbahn als Schreiber beim Amtsgericht Luckenwalde. Aufgrund mangelnder Aufstiegschancen bemühte er sich um den Einstieg in ein Unternehmen der privaten Wirtschaft, was ihm 1884 mit der Einstellung in die Disconto-Gesellschaft in Berlin gelang, obgleich er sich hier in den ersten Jahren mit einfachen Tätigkeiten im Wechselbüro und der Effektenabteilung begnügen musste. Die neben der Arbeit privat betriebenen Sprachstudien ermöglichten es ihm, 1889 die Registratur des Chefkabinetts zu übernehmen. In dieser Eigenschaft war Urbig auch am Aufbau des Archivs der Disconto-Gesellschaft beteiligt. Die Gründung der Deutsch-Asiatischen Bank (DAB), unter der Federführung der Disconto-Gesellschaft, eröffnete Urbig interessante Aufstiegschancen. Ende 1894 erhielt er Prokura für die DAB, reiste nach Ostasien und übernahm 1895 die Leitung der Filiale Tientsin. Hier schloss er gemeinsam mit der Hongkong and Shanghai-Banking-Corporation die erste chinesische Anleihe ab, an der Deutschland beteiligt war. 1896 wurde er Vorstandsmitglied der DAB. 1897 kehrte Urbig nach Berlin zurück, wurde jedoch schon 1898 von Adolph von Hansemann wiederum nach China geschickt, um über die Gründung einer Deutsch-Chinesischen Eisenbahngesellschaft zu verhandeln. Während dieses Aufenthalts wurde mit Hilfe Urbigs in Hongkong eine weitere Filiale der DAB errichtet. 1900 wurde Urbig stellvertretender Direktor der neu errichteten Londoner Filiale der Disconto-Gesellschaft. Seine Verdienste um den Aufbau des Auslandsgeschäfts der Disconto-Gesellschaft führten 1902 zur Berufung als Geschäftsinhaber. Ein Angebot der Deutschen Bank in deren Vorstand einzutreten, hatte Urbig zuvor abgelehnt. Als Geschäftsinhaber übernahm er die Mitleitung des Direktionsbüros, dem die Abteilungen des laufenden Geschäfts unterstanden. Bis zum Ersten Weltkrieg versuchte Urbig vor allem auch seine im Ausland gemachten Erfahrungen in das Außenhandelsgeschäft der Disconto-Gesellschaft einzubringen. Neben der DAB saß er im Aufsichtsrat der Banca Commerciale Italiana, der Compagnie Internationale d'Orient, der Kongo-Eisenbahn und der Otavi Minen und Eisenbahn-Gesellschaft. Wesentlich arbeitete Urbig am Aufbau der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft mit. Der Erste Weltkrieg, der das Ende der kolonialen Bestrebungen Deutschlands und vieler Auslandsinteressen zur Folge hatte, bedeutete für Urbig die Aufgabe eines Großteils seines bisherigen Aufgabengebiets. In den zwanziger Jahren gelang es Urbig jedoch, einen Teil der alten Auslandsbeziehungen wieder in Gang zu bringen. 1919 wurde Urbig als Finanzsachverständiger bei den Vorbereitungen des Versailler Vertrags eingeschaltet. In zahlreichen Aufsätzen und Vorträgen versuchte er, allerdings eher vergeblich, die Siegermächte von den fatalen wirtschaftlichen Folgen der Reparationsforderungen zu überzeugen. 1923 war er Vorsitzender des Währungsausschusses im Centralverband des deutschen Bank- und Bankiergewerbes. Als Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Rentenbank hatte er wesentlichen Anteil an der Einführung der Reichsmark, die das Ende der Inflation brachte. 1924 wurde er in den neugebildeten Generalrat der Reichsbank berufen. Zu dieser Zeit wirkte er auch an der Gründung der Deutschen Golddiskontbank mit. Seit 1927 führte Urbig mit Oscar Wassermann Gespräche über eine möglich Fusion der Disconto-Gesellschaft mit der Deutschen Bank. Nach der Verschmelzung schied Urbig 1929 als Geschäftsinhaber aus und war von 1930 bis 1942 Vorsitzender des Aufsichtsrats des vereinigten Instituts, zeitweise alternierend mit Max Steinthal und Oscar Schlitter. Von 1942 bis zu seinem Tod war er Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank. Mit seiner Person blieb am längsten das "Erbteil" der Disconto-Gesellschaft im vereinigten Institut wirksam. Sein Biograph Maximilian Müller-Jabusch charakterisierte ihn als "Logiker des Geschäfts, einen Mann des unerbittlich exakt arbeitenden Gehirns - mit Mut zur Verantwortung". Urbig, der durch die Internationalität des Bankgeschäfts vor 1914 geprägt war, stand dem Nationalsozialismus weitgehend verständnislos gegenüber. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft war er bemüht, die Weiterführung des Geschäfts nach sachlichen Grundsätzen zu gewährleisten. Die Verdrängung der jüdischen Vorstandsmitglieder 1933/34 konnte er natürlich nicht aufhalten, im Falle von Oscar Wassermann meinte er sogar fachliche Gründe vorzufinden, die eine Ablösung rechtfertigten.
 

 



Urwin, Jeffrey

Lebensdaten:
1956


Bank:
Deutsche Bank


Funktion:
Mitglied des Vorstands seit dem 1. Januar 2016



Vallenthin, Wilhelm

Lebensdaten:
24.07.1909 in Hamburg - 15.12.1992 in Hamburg


Bank:
Deutsche Bank


Funktion:
Mitglied des Vorstands 1959 - 1975




Nach dem Abitur in Hamburg studierte Wilhelm Vallenthin in Freiburg i.B. und München Rechts- und Staatswissenschaft und legte seine juristischen Prüfungen in Hamburg ab. Seine berufliche Laufbahn begann er nach kurzer Tätigkeit am Landgericht in Hamburg im Reichsarbeitsministerium, zuletzt als Oberregierungsrat. Nach dem Zusammenbruch des „Dritten Reichs“ wechselte er 1946 aus seiner Laufbahn als Ministerialbeamter zum Führungsstab der Deutschen Bank in Hamburg über, wo er für das Konsortialgeschäft im sogenannten Sekretariat tätig war. Bei der Auflösung der Führungsstabs ging er 1948 zunächst nach Wuppertal und übernahm die Leitung verschiedener Filialen des Wuppertaler Bezirks. Von 1950 bis 1958 war er im Düsseldorfer Bereich, und zwar überwiegend im Konsortialgeschäft der Zentrale sowie als Mitglied der Filiale Köln, tätig. In seiner Düsseldorfer Zeit wirkte er an der Aufhebung der aus der Nachkriegszeit stammenden gesetzlichen Beschränkungen für die Großbanken mit, der rechtlichen Voraussetzung für den 1957 vollzogenen Wiederzusammenschluss der Deutsche Bank AG. 1958 wurde er zum Generalbevollmächtigten ernannt und von 1959 bis 1975 gehörte er dem Vorstand der Deutschen Bank an. Im Zentralbereich Hamburg betreute er die Filialbezirke Hamburg, Braunschweig und Schleswig-Holstein. In der Gesamtbank war er für Rechtsangelegenheiten zuständig, wobei er besonders an der Novellierung des Aktiengesetzes mitwirkte. Bei der Volkswagen AG, der Salzgitter AG, der Norddeutschen Affinerie, der Rudolf Karstadt AG und der Zeiss Ikon AG stellte er seinen Rat als Aufsichtsratsmitglied zur Verfügung. Außerdem engagierte er sich in der Verbandsarbeit beim Bundesverband der Deutschen Industrie, bei der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände und beim Bundesverband des privaten Bankgewerbes.




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Letzte Änderung: 8.1.2016
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