Geschichte der Standorte A-Z

Saalfeld

Deutsche Bank Zweigstelle Saalfeld

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
16.05.1943

Neueröffnung:
01.07.1990



Die Filiale entstand durch die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft, Berlin, und ihrer Filialen mit der Deutschen Bank am 29.10.1929.

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, übernahm 1926 die Bank für Thüringen vormals B. M. Strupp, Meiningen, gegründet 1740 als B. M. Strupp, Meiningen, und ihre Filialen. Die Bank für Thüringen vorm. B. M. Strupp Filiale Saalfeld (Saale) ging 1907 aus der Übernahme des 1844 gegründeten Bankhauses Nicol Martin Scheler & Sohn, Saalfeld, hervor.

Auffangstelle 1943: Zweigstelle Pößneck

 


Saarbrücken

Deutsche Bank Filiale Saarbrücken

Eröffnung:
31.03.1914

Land:
Deutschland



Übernahme der Bergisch Märkischen Bank

Die Wurzeln der Deutschen Bank in Saarbrücken reichen in das Jahr 1872 zurück, als das Bankhaus Lazard & Cie. in das Handelsregister eingetragen wurde. Die Gründung vollzog sich vor dem Hintergrund der aufstrebenden Industrie im Saargebiet, für die Steinkohle, Eisen und Stahl sowie Glas und Keramik typisch waren. Der schnell wachsende Kapitalbedarf führte dazu, dass das Bankhaus Lazard – wie viele deutsche Privatbankiers – schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts ins Hintertreffen geriet und die finanziellen Anforderungen seiner Kunden nicht mehr erfüllen konnte. Die Inhaber suchten deshalb Anschlussß an eine kapitalkräftige Aktienbank. Die Bergisch Märkische Bank in Elberfeld, eine expandierende Regionalbank, übernahm im Zuge dieses Prozesses 1905 das Bankhaus Lazard und führte es als Niederlassung fort.

Damit geriet das Saarbrücker Institut in das Blickfeld der Deutschen Bank, die mit der Bergisch Märkischen Bank seit 1897 durch eine Interessengemeinschaft verbunden war. Beide Banken fusionierten 1914. Das Filialnetz der Deutschen Bank wuchs dadurch erheblich. Zu ihm gehörte von nun an - bis 1947 - auch die Deutsche Bank Filiale Saarbrücken, deren geschäftliche Betätigung insbesondere die beiden Weltkriege mit ihren Folgen sowie die wechselnde Zugehörigkeit zum französischen und zum deutschen Wirtschaftsgebiet prägten.

Im Oktober 1947 kam die Filiale Saarbrücken mit ihren Zweigstellen unter französische Zwangsverwaltung. Ihre Geschäfte übernahm die Saarländische Kreditbank AG (Crédit Sarrois S.A.), die am 22. Oktober 1947 von einer Gruppe französischer Banken und Industrieunternehmen unter Führung des Crédit Industriel d'Alsace et de Lorraine (CIAL) gegründet worden war.

1955 beteiligte sich die Deutsche Bank AG – damals noch in drei Nachfolgebanken aufgeteilt – am Kapital der Saarländischen Kreditbank, zunächst mit einem Drittel, im folgenden Jahr mit zwei Dritteln. Vertreter der Deutschen Bank zogen in den Aufsichtsrat ein, und an den Filialen tauchte bald darauf der Zusatz »Gruppe Deutsche Bank« auf. 1978 wurde aus der Saarländischen Kreditbank die Deutsche Bank Saar AG; auch vom Namen her sollte sie stärker mit der Muttergesellschaft verbunden werden.

2003 wurde die Deutsche Bank Saar AG auf die Deutsche Bank AG verschmolzen und damit aus der Niederlassung in Saarbrücken wieder eine Filiale der Muttergesellschaft.

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, eröffnete 1911 ihre Filiale in Saarbrücken, die nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Filiale Saarbrücken verschmolzen wurde.

 



Säckingen

Deutsche Bank Depositenkasse Säckingen

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
1943

Neueröffnung:
1945



Übernahme der Rheinischen Creditbank und der Süddeutschen Disconto-Gesellschaft


Salem

Deutsche Bank Salem Branch

Eröffnung:
23.09.2008

Land:
Indien


Salzgitter

Deutsche Bank Depositenkasse Salzgitter

Eröffnung:
09.02.1928

Land:
Deutschland

Schließung:
1943

Neueröffnung:
1954



Entstanden durch Übernahme der Hildesheimer Bank.



San José

Deutsche Bank Repräsentanz San José

Eröffnung:
01.06.1978

Land:
Costa Rica


Sangerhausen

Deutsche Bank Filiale Sangerhausen

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Sankt Ingbert

Deutsche Bank Zweigstelle Sankt Ingbert

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland




Die Zweigstelle ging aus der am 29.10.1929 erfolgten Fusion der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft hervor, in die auch die 1870 gegründete Rheinische Creditbank, Mannheim, mit ihren jeweiligen Niederlassungen eingebunden war.

Die Rheinische Creditbank, Mannheim, übernahm 1921 die Pfälzische Bank, Ludwigshafen, und ihre Filialen. Die Pfälzische Bank Zweigniederlassung St. Ingbert entstand 1913 aus der Übernahme des 1834 gegründeten Bankhauses Gebr. Röchling, Saarbrücken.


St. Petersburg

Deutsche Bank Repräsentanz St. Petersburg

Eröffnung:
17.02.1993

Land:
Russland


St. Tönis

Deutsche Bank Zweigstelle St. Tönis

Eröffnung:
03.09.1963

Land:
Deutschland



umbenannt Filiale Tönisvorst am 6.1.1970


Santiago de Chile

Deutsche Bank Repräsentanz Santiago de Chile

Eröffnung:
1956

Land:
Chile



Eröffnung als Gemeinschaftsvertretung mit der Deutschen Ueberseeischen Bank.

 


Santiago de Chile (Deutsche Ueberseeische Bank)

Deutsche Ueberseeische Bank Filiale Santiago de Chile

Eröffnung:
02.11.1897

Land:
Chile

Schließung:
1944

Neueröffnung:
1956


Santos (Deutsche Ueberseeische Bank)

Deutsche Ueberseeische Bank Filiale Santos

Eröffnung:
01.04.1913

Land:
Brasilien

Schließung:
1942



Die 1930 mit der Deutschen Ueberseeischen Bank fusionierte Brasilianische Bank für Deutschland hatte seit dem 10.1.1895 ebenfalls eine Filiale in Santos unterhalten.


São Paulo

Deutsche Bank Repräsentanz São Paulo

Eröffnung:
1955

Land:
Brasilien



1955 Eröffnung als Gemeinschaftsvertretung mit der Deutschen Ueberseeischen Bank. 1978 entstand durch die Umwandlung der Filiale São Paulo der Deutschen Ueberseeischen Bank die Deutsche Bank Filiale São Paulo.

1994 São Paulo Sitz der neugegründeten Deutsche Bank S.A. - Banco Alemão

 



São Paulo (Deutsche Ueberseeische Bank)

Deutsche Ueberseeische Bank Filiale São Paulo

Eröffnung:
01.02.1913

Land:
Brasilien

Schließung:
1942

Neueröffnung:
1955



1955 als gemeinsame Repräsentanz der Deutschen Ueberseeischen Bank und der Deutschen Bank wiedereröffnet.

1969 Eröffnung der Filiale São Paulo der Deutschen Ueberseeischen Bank.

1978 Umwandlung der Filiale der Deutschen Ueberseeischen Bank in eine Filiale der Deutschen Bank.

Die 1930 mit der Deutschen Ueberseeischen Bank fusionierte Brasilianische Bank für Deutschland hatte seit dem 5.8.1893 ebenfalls eine Filiale in São Paulo unterhalten.

 


Schkeuditz

Deutsche Bank Filiale Schkeuditz

Eröffnung:
1993

Land:
Deutschland

Schließung:
09.03.2001


Schlebusch

Deutsche Bank Depositenkasse Schlebusch

Eröffnung:
31.03.1914

Land:
Deutschland



Übernahme der Bergisch Märkischen Bank.


Schluckenau

Deutsche Bank Filiale Schluckenau

Eröffnung:
01.11.1938

Land:
Deutschland, Sudetenland

Schließung:
1943



Übernahme der Deutschen Agrar- und Industriebank.


Schmalkalden

Deutsche Bank Filiale Schmalkalden

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland

Schließung:
2017



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Schmallenberg

Deutsche Bank Filiale Schmallenberg

Eröffnung:
01.09.1964

Land:
Deutschland


Schneidemühl

Deutsche Bank Zweigstelle Schneidemühl

Eröffnung:
1920

Land:
Deutschland

Schließung:
1945


Schwarzenberg

Deutsche Bank Filiale Schwarzenberg

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Schwedt

Deutsche Bank Filiale Schwedt

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Schweidnitz

Deutsche Bank Zweigstelle Schweidnitz

Eröffnung:
07.03.1917

Land:
Deutschland

Schließung:
1945



Die Filiale entstand 1917 durch Übernahme des 1856 gegründeten Schlesischen Bankvereins, Breslau, und seiner Filialen. Der Schlesische Bankverein Filiale Schweidnitz ging durch Übernahme des 1859 gegründeten Bankhauses Hugo Scherzer, Schweidnitz, hervor.

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, übernahm 1921 die im Jahre 1888 gegründete Bankhaus Barchewitz & Co., Schweidnitz. Die Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Schweidnitz wurde nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Zweigstelle Schweidnitz verschmolzen.


Schweinfurt

Deutsche Bank Filiale Schweinfurt

Eröffnung:
1970

Land:
Deutschland


Schwelm

Deutsche Bank Depositenkasse Schwelm

Eröffnung:
31.03.1914

Land:
Deutschland



Die Depositenkasse entstand durch die Übernahme der Bergisch Märkischen Bank, Elberfeld, und ihrer Filialen durch die Deutsche Bank.

Im Jahr 1889 wurde die Bergisch Märkische Bank Filiale Schwelm durch die Übernahme des Bankhauses Braselmann & Bredt in Schwelm gegründet.



Schwenningen

Deutsche Bank Zweigstelle Schwenningen

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
1943



Die Filiale entstand durch die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft, Berlin, und ihrer Filialen mit der Deutschen Bank am 29.10.1929.

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, übernahm 1919 das im Jahre 1795 gegründete Bankhaus Stahl & Federer, Stuttgart, und seine Filialen. Die Stahl & Federer Filiale Schwenningen wurde 1917 errichtet.

2017 geschlossen. 
 


Schwerin

Deutsche Bank Filiale Schwerin

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn als Deutsche Bank-Kreditbank AG

 



Schwerte

Deutsche Bank Filiale Schwerte

Eröffnung:
09.12.1964

Land:
Deutschland


Schwetzingen

Deutsche Bank Filiale Schwetzingen

Eröffnung:
1930

Land:
Deutschland

Schließung:
1933

Neueröffnung:
02.02.1959



Schwäbisch Gmünd

Deutsche Bank Zweigstelle Schwäbisch Gmünd

Eröffnung:
18.12.1924

Land:
Deutschland



Die Filiale entstand 1924 durch Übernahme der Württembergischen Vereinsbank, Stuttgart, und ihrer Filialen. Die Württembergische Vereinsbank Filiale Schwäbisch-Gmünd entstand am 1.10.1909 durch Übernahme der 1865 gegründeten Firma Konstantin Köhler, Bank und Feinmetallgeschäft (Gekrätzefabrik und Gold- und Silberscheideanstalt).

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, übernahm 1919 das im Jahre 1795 gegründete Bankhaus Stahl & Federer, Stuttgart, und seine Filialen. Die Stahl & Federer Filiale Schwäbisch Gmünd wurde 1914 errichtet. Die Disconto-Gesellschaft Filiale Schwäbisch Gmünd wurde nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Zweigstelle Schwäbisch Gmünd verschmolzen.

 



Schwäbisch Hall

Deutsche Bank Filiale Schwäbisch Hall

Eröffnung:
18.12.1924

Land:
Deutschland

Schließung:
1925

Neueröffnung:
November 1973



Die Filiale entstand durch die Übernahme der Württembergischen Vereinsbank, Stuttgart, und ihrer Filialen durch die Deutsche Bank.

 


Schönebeck

Deutsche Bank Filiale Schönebeck

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Seelow

Deutsche Bank Filiale Seelow

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Seifhennersdorf

Deutsche Bank Filiale Seifhennersdorf

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Senftenberg

Deutsche Bank Filiale Senftenberg

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Senheim (Mosel)

Deutsche Bank Agentur Senheim

Eröffnung:
01.12.1930

Land:
Deutschland



einzige Agentur der Deutschen Bank, bis in die 1980er Jahre tätig


Sennestadt

Deutsche Bank Zweigstelle Sennestadt

Eröffnung:
06.04.1962

Land:
Deutschland


Seoul

European Asian Bank Filiale Seoul

Eröffnung:
04.09.1978

Land:
Südkorea



Die Filiale Seoul der European Asian Bank wurde 1986 zur Filiale der Deutsche Bank (Asia). Seit 1988 handelt es sich um eine Filiale der Deutsche Bank AG.

 


Sereetz

Deutsche Bank Lübeck AG vormals Handelsbank Filiale Sereetz

Eröffnung:
1988

Land:
Deutschland



nach Verschmelzung zur Deutschen Bank Lübeck AG vormals Handelsbank 1988


Sevilla (Deutsche Ueberseeische Bank)

Deutsche Ueberseeische Bank Filiale Sevilla

Eröffnung:
01.12.1928

Land:
Spanien


Shanghai

Deutsche Bank Filiale Shanghai

Eröffnung:
01.06.1872

Land:
China

Schließung:
1875

Neueröffnung:
17.08.1995



Im Frühjahr 1872 eröffnete die Deutsche Bank ihre ersten Auslandsfilialen in Shanghai und Yokohama, den wichtigsten Außenhandelsplätzen Chinas und Japans.

Die in das Ostasiengeschäft gesetzten Erwartungen erfüllten sich zunächst jedoch nicht. Das Deutsche Reich, das nach 1871 von der Silber- zur Goldwährung überging, beauftragte die Deutsche Bank mit dem Verkauf seiner großen Silbervorräte in Ostasien, das man als geeigneten Absatzmarkt ansah. So erzielte die Deutsche Bank in den Jahren 1873 bis 1876 zwar stattliche Gewinne aus den Silberverkäufen, doch dadurch sank der Silberpreis erheblich. Dies schädigte die Filialen Shanghai und Yokohama, deren Betriebskapital auf Silber basierte. Nach zwei verlustreichen Geschäftsjahren entschloss sich daher der Vorstand in Berlin, die Filialen 1875 zu schließen. Geschäfte mit Ostasien wurden fortan über die 1873 gegründete Londoner Filiale der Bank getätigt. Vierzehn Jahre später kehrte die Deutsche Bank im Rahmen ihrer Beteiligung an der Deutsch-Asiatischen Bank wieder nach Ostasien und Shanghai zurück.

Am 17. August 1995 wurde die Deutsche Bank Repräsentanz Shanghai eröffnet, die am 12. August 1999 in die Deutsche Bank Filiale Shanghai umgewandelt wurde.

Seit dem 2. Januar 2008 handelt es sich um eine Filiale der Deutsche Bank (China) Co., Ltd.


 



Shanghai (Deutsch-Asiatische Bank)

Deutsch-Asiatische Bank Shanghai

Eröffnung:
02.01.1890

Land:
China

Schließung:
27.09.1945



Shanghai war bei der Gründung der Deutsch-Asiatischen Bank (DAB) im Februar 1889 als Hauptsitz der Bank vorgesehen. Im November 1889 traf der erste Direktor der DAB, Ferdinand Rinkel, mit fünf Mitarbeitern dort ein. Am 2. Januar 1890 wurde die Hauptniederlassung Shanghai eröffnet. Am Bund mietete die DAB ein Haus von den Angehörigen einer indischen Händlerfamilie und erwarb es schließlich im Jahre 1898 für 20.000 Pfund. Platzmangel führte zwei Jahre später zum Kauf des Nachbargrundstücks und der Errichtung eines Anbaus. So hatte der asiatische Sitz der DAB um die Jahrhundertwende bedeutende bauliche Ausmaße erreicht, die von der repräsentativen Architektur noch unterstrichen wurden.
1914 wurde das Bankgebäude durch einen Taifun beschädigt und nach dem Ersten Weltkrieg verkauft. Die DAB bemühte sich daraufhin um die Überlassung des Gebäudes der ehemaligen deutschen Post in Shanghai.
Nach dem Einzug der Kommunisten in Shanghai wurde die DAB-Hauptniederlassung am 27. September 1945 geschlossen. Fünfzig Jahre später kehrte die Deutsche Bank nach Shanghai zurück, zunächst mit einer Repräsentanz und seit 1999 mit einer eigenen Filiale.


 



Siegburg

Deutsche Bank Filiale Siegburg

Eröffnung:
08.12.1965

Land:
Deutschland


Siegen

Deutsche Bank Filiale Siegen

Eröffnung:
1925

Land:
Deutschland



Die Filiale entstand durch Übernahme der 1893 gegründeten Siegener Bank für Handel & Gewerbe, Siegen (seit 1920 geändert in Siegener Bank, Siegen).

Der seit 1914 zum Konzern der Disconto-Gesellschaft, Berlin, gehörende A. Schaaffhausen'sche Bankverein, Köln, übernahm 1917 das 1846 gegründete Bankhaus J. Kippenberger, Siegen. Die A. Schaaffhausen'sche Bankverein Filiale Siegen wurde nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Filiale Siegen verschmolzen.

 



Singapur

Deutsche Bank Regional Head Office Singapur

Eröffnung:
05.04.1988

Land:
Singapur



1972 eröffnete die European Asian Bank eine Filiale in Singapur.

Im November 1986 wurde die European Asian Bank umbenannt in Deutsche Bank (Asia), deren Aktien die Deutsche Bank AG bis April 1987 vollständig erwarb.

Am 5. April 1988 wurden die Deutsche Bank (Asia) und die Deutsche Bank (Asia Credit) Ltd., die seit 1978 neben der Niederlassung der European Asian Bank als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank in Singapur bestand und sich als Merchant Bank im ostasiatischen Raum betätigte, auf die Deutsche Bank AG übertragen und die seit 1972 bestehende Niederlassung in eine Filiale der Deutsche Bank AG umgwandelt. Wegen seiner zentralen Lage in Südostasien wurde dabei Singapur zum Regional Head Office aufgewertet, das am 5. Mai 1988 offiziell eröffnet wurde.



Singapur (Deutsch-Asiatische Bank)

Deutsch-Asiatische Bank Filiale Singapur

Eröffnung:
16.06.1906

Land:
Singapur

Neueröffnung:
09.10.1971



Am 16. Juni 1906 eröffnete die Deutsch-Asiatische Bank eine Filiale in Singapur. Die Deutsch-Asiatische Bank war 1889 von einem Konsortium von dreizehn Kreditinstituten – unter Beteiligung der Deutschen Bank – als Spezialinstitut für den ostasiatischen Markt gegründet worden. Ihr Hauptsitz war Shanghai, doch bald kam eine Reihe von Filialen in China, Indien und Japan hinzu. Auch eine Eröffnung in Singapur wurde erwogen, zunächst aber zugunsten von japanischen Niederlassungen zurückgestellt. Singapur hatte aber weiterhin Befürworter, darunter besonders nachdrücklich den dortigen deutschen Generalkonsul. Die Stadt auf einer Insel an der Südspitze der malaiischen Halbinsel wurde 1814 als Handelsstützpunkt der Britisch-Ostindischen Compagnie gegründet. Seit 1867 war sie britische Kolonie und stand vor allem mit Hongkong und Kalkutta, weiteren Eckpfeiler des britischen Weltreichs in Ostasien, in regen Handelsbeziehungen. Außerdem war Singapur wegen seines ausgedehnten Handels mit Europa und Amerika von großer Bedeutung.

Die neue Niederlassung wurde von E. Schulze geleitet, der zuvor in Shanghai, Hankow und Tientsin zahlreiche Erfahrungen im ostasiatischen Bankgeschäft gesammelt hatte. Angeboten wurde eine breite Palette von Bankdienstleistungen, darunter das Einlagengeschäft, der Wertpapierhandel, der Überweisungsverkehr und der An- und Verkauf von Münzgeld. In einem 1908 erschienenen Standardwerk zur wirtschaftlichen Entwicklung von British Malaya wurde betont, welch wichtige Rolle die Filiale der Deutsch-Asiatischen Bank neben den seit langem etablierten englischen Instituten im zukünftigen Wirtschaftsleben Singapurs einnehmen werde.

Die weltpolitische Großwetterlage stand allerdings der weiteren Entwicklung im Wege. Aus Deutschen und Briten wurde 1914 Kriegsgegner. Wie in Hongkong und Kalkutta wurde die Niederlassung der Deutsch-Asiatischen Bank in Singapur bei Kriegsbeginn geschlossen und unter behördliche Aufsicht gestellt, der sich die Liquidation anschloß. Die deutschen Angestellten wurden interniert. Die Bank kündigte ihre Büros zum 31. Dezember 1915. 1919 ging ihr Gebäude an die Hongkong and Shanghai Banking Corporation über, die es gemeinsam mit ihrem eigenen unmittelbar benachbarten Geschäftshaus abriß und durch einen Neubau ersetzte.

In der Zwischenkriegszeit kehrte die Deutsch-Asiatische Bank – obwohl in China weiterhin präsent – nicht nach Singapur zurück. So dauerte es bis zum 9. Oktober 1971, bis zum zweitenmal eine Niederlassung der Deutsch-Asiatischen Bank, zu deren Hauptaktionär inzwischen die Deutsche Bank geworden war, in Singapur in der 138 Robinson Road eröffnet wurde.

In den mehr als fünf Jahrzehnten, in denen die Bank nicht vor Ort vertreten war, hatte die Stadt einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen. Singapur war nicht nur 1965 unabhängig geworden, man hatte zugleich verstanden, zahlreiche Auslandsinvestitionen ins Land zu holen. Auch eine Reihe deutscher Unternehmen siedelte sich im Vertrauen auf die wirtschaftliche und politische Stabilität in Singapur an. Der Aufsichtsrat der Deutsch-Asiatischen Bank hatte bereits Mitte 1969 beschlossen, die Chancen einer Filialgründung in Singapur zu erkunden. Obwohl die Behörden des Stadtstaates die Ansicht vertraten, dass der Markt bereits „overbanked“ sei, wurde schließlich eine Lizenz erteilt. Man erhoffte sich davon, weiteres deutsches Kapital anzuziehen.

Die zweite Filiale der Deutsch-Asiatischen Bank in Singapur sollte allerdings nur acht Monate bis zum 31. Mai 1972 tätig sein. Ursache dafür war die „Flurbereinigung“, die die Anfang 1972 erfolgte Gründung der Europäisch-Asiatischen Bank mit sich brachte. Um die Deutsch-Asiatische Bank vollständig in die neue Europäisch-Asiatischen Bank einbringen zu können, trat die Deutsche Bank die Niederlassung in Singapur an ihre Mitaktionärin, die Dresdner Bank, ab. Noch im gleichen Jahr eröffnete die Europäisch-Asiatische Bank eine neue Niederlassung in Singapur, die im Overseas-Union OUB Shopping Center, 50 Collyer Quay, eingerichtet wurde.

Die Europäisch-Asiatische Bank, die von einer Gruppe europäischer Partnerbanken gegründet worden war, wurde nach hohen Verlusten im Kreditgeschäft 1986/87 gänzlich in den Deutsche Bank-Konzern integriert. Die Umbenennung in Deutsche Bank (Asia) sollte den Eigentümerwechsel deutlich machen. Aber auch diese Firmierung war nicht von langer Dauer. Im Juni 1987 entschloß sich die Deutsche Bank, Überschneidungen im Asiengeschäft abzubauen. Die Deutsche Bank (Asia) und die Deutsche Bank (Asia Credit) Ltd., die seit 1978 neben der Niederlassung der Europäisch-Asiatischen Bank als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank in Singapur bestand und sich als Merchant Bank im ostasiatischen Raum betätigte, wurden im April 1988 auf die Deutsche Bank AG übertragen. Wegen seiner zentralen Lage in Südostasien wurde dabei Singapur zum Regional Head Office aufgewertet.

 



Singen

Deutsche Bank Zweigstelle Singen

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland



Die Zweigstelle ging aus der am 29.10.1929 erfolgten Fusion der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft hervor, in die auch die 1870 gegründete Rheinische Creditbank, Mannheim, und die 1905 gegründete Süddeutsche Disconto-Gesellschaft, Mannheim, mit ihren jeweiligen Niederlassungen eingebunden waren.

Die Rheinische Creditbank Filiale Singen am Hohentwiel wurde 1918 errichtet, die Süddeutsche Disconto-Gesellschaft Filiale Singen im Jahre 1917.



Soest

Deutsche Bank Depositenkasse Soest

Eröffnung:
31.03.1914

Land:
Deutschland



Sofia

Deutsche Bank Filiale Sofia

Eröffnung:
01.09.1917

Land:
Bulgarien

Schließung:
September 1918

Neueröffnung:
März 1921



Nach der Fusion der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft im Okotober 1929 wurde die Deutsche Bank Filiale Sofia auf die Kreditbank Sofia, die bulgarische Tochtergesellschaft der Disconto-Gesellschaft, verschmolzen. Die Kreditbank Sofia bestand bis 1944.

Am 3. Juli 2006 wurde in Sofia eine Repräsentanz der Deutschen Bank eröffnet.



Solingen

Deutsche Bank Zweigstelle Solingen

Eröffnung:
31.03.1914

Land:
Deutschland



Die Zweigstelle entstand durch die Übernahme der Bergisch Märkischen Bank, Elberfeld, und ihrer Filialen durch die Deutsche Bank.

Im Jahr 1908 wurde die Bergisch Märkische Bank Filiale Solingen durch Übernahme des Bankhauses Hüser & Co. in Solingen gegründet. Dieses war 1870 unter dem Namen Cuno Haarhaus eröffnet worden.

1913 ging auch das Bankhaus Eduard Weck, Solingen in der Bergisch Märkischen Bank Filiale Solingen auf.

 



Soltau

Deutsche Bank Filiale Soltau

Eröffnung:
12.6.1963

Land:
Deutschland



Sömmerda

Deutsche Bank Filiale Sömmerda

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland

Schließung:
2017



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Sondershausen

Deutsche Bank Filiale Sondershausen

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.

 


Sonneberg (Thüringen)

Deutsche Bank Zweigstelle Sonneberg

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
1945

Neueröffnung:
01.07.1990



Die Filiale entstand durch die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft, Berlin, und ihrer Filialen mit der Deutschen Bank am 29.10.1929.

Die Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Sonneberg ging 1926 aus der Übernahme der Bank für Thüringen vormals B. M. Strupp, Meiningen, gegründet 1740 als B. M. Strupp, Meiningen, und ihrer Filialen hervor.

 



Sonthofen

Deutsche Bank Filiale Sonthofen

Eröffnung:
30.10.1970

Land:
Deutschland



Sorau (Niederlausitz)

Deutsche Bank Zweigstelle Sorau

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
1943



Die Zweigstelle entstand durch die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft, Berlin, und ihrer Filialen mit der Deutschen Bank am 29.10.1929.

Die Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Sorau ging 1919 aus der Übernahme des 1848 gegründeten Bankhauses Kade & Co., Sorau und Sagan, hervor.


Spa

Deutsche Bank Zweigstelle Spa

Eröffnung:
1918

Land:
Belgien



Zweigstelle im deutschen Hauptquartier in Belgien


Spenge

Deutsche Bank Filiale Spenge

Eröffnung:
01.04.1968

Land:
Deutschland


Speyer

Deutsche Bank Filiale Speyer

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland



Die Filiale ging aus der am 29.10.1929 erfolgten Fusion der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft hervor, in die auch die 1870 gegründete Rheinische Creditbank, Mannheim, mit ihren jeweiligen Niederlassungen eingebunden war.

Die Rheinische Creditbank Filiale Speyer ging 1907 aus der Übernahme der 1875 als Genossenschaft gegründeten Gewerbebank Speyer, Speyer, hervor. Sie übernahm außerdem 1921 die Pfälzische Bank, Ludwigshafen, und ihre Filialen. Die Pfälzische Bank Filiale Speyer entstand 1896 aus der Übernahme des 1863 gegründeten Bankhauses J.F. Haid, Speyer.

 



Spremberg

Deutsche Bank Filiale Spremberg

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland

Schließung:
2017



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.


Sprockhövel

Deutsche Bank Zweigstelle Sprockhövel

Eröffnung:
01.08.1961

Land:
Deutschland


Sprottau

Deutsche Bank Zweigstelle Sprottau

Eröffnung:
07.03.1917

Land:
Deutschland

Schließung:
1942



Übernahme des Schlesischen Bankvereins


Stade

Deutsche Bank Zweigstelle Stade

Eröffnung:
03.05.1965

Land:
Deutschland



Stadthagen

Deutsche Bank Filiale Stadthagen

Eröffnung:
19.08.1977

Land:
Deutschland

Schließung:
2017


Stadtlohn

Deutsche Bank Filiale Stadtlohn

Eröffnung:
02.12.1964

Land:
Deutschland


Starnberg

Deutsche Bank Filiale Starnberg

Eröffnung:
07.09.1967

Land:
Deutschland


Staßfurt

Deutsche Bank Zweigstelle Staßfurt

Eröffnung:
1930

Land:
Deutschland

Schließung:
1942

Neueröffnung:
01.07.1990



2017 geschlossen.


Steinfurt

Deutsche Bank Filiale Steinfurt

Eröffnung:
10.11.1964

Land:
Deutschland



Zweigstelle Burgsteinfurt eröffnet am 10.11.1964, umbenannt in Filiale Burgsteinfurt am 1.1.1975.
Zweigstelle Borghorst eröffnet am 25.1.1967, umbenannt in Filiale Steinfurt am 1.1.1975.


Stendal

Deutsche Bank Zweigstelle Stendal

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
1943

Neueröffnung:
01.07.1990



Die Zweigstelle entstand durch die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft, Berlin, und ihrer Filialen mit der Deutschen Bank am 29.10.1929.

Die Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Stendal ging 1917 aus der Übernahme des Magdeburger Bankvereins, Magdeburg, und seiner Filialen hervor. Der Magdeburger Bankverein Zweigstelle Stendal wurde 1908 errichtet.

 


Stettin

Deutsche Bank Filiale Stettin

Eröffnung:
07.3.1917

Land:
Deutschland, Polen

Schließung:
1945

Neueröffnung:
14.01.1999



Die Filiale entstand durch Übernahme der 1897 gegründeten Norddeutschen Creditanstalt, Königsberg/Pr., und ihrer Filialen. Die Norddeutsche Creditanstalt Filiale Stettin wurde 1899 errichtet.

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, eröffnete 1917 ihre Filiale in Stettin, die nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Filiale Stettin verschmolzen wurde.

Neueröffnung als Deutsche Bank Polska Filiale Stettin (Szczecin) am 14.1.1999.


Stockelsdorf

Deutsche Bank Lübeck AG vormals Handelsbank Filiale Stockelsdorf

Eröffnung:
1988

Land:
Deutschland



nach Verschmelzung zur Deutschen Bank Lübeck AG vormals Handelsbank 1988.


Stolberg

Deutsche Bank Zweigstelle Stolberg

Eröffnung:
1920

Land:
Deutschland

Schließung:
2017



Der seit 1914 zum Konzern der Disconto-Gesellschaft, Berlin, gehörende A. Schaaffhausen'sche Bankverein, Köln, unterhielt eine Zweigstelle in Stolberg, die nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Zweigstelle Stolberg verschmolzen wurde.

 



Stollberg

Deutsche Bank Filiale Stollberg

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.

 



Stralsund

Deutsche Bank Filiale Stralsund

Eröffnung:
01.07.1990

Land:
Deutschland



Geschäftsbeginn 1990 als Deutsche Bank-Kreditbank AG.



Straubing

Deutsche Bank Filiale Straubing

Eröffnung:
26.07.1966

Land:
Deutschland



Straßburg

Deutsche Bank Filiale Straßburg

Eröffnung:
08.08.1940

Land:
Deutschland, Elsaß, Frankreich

Schließung:
1944

Neueröffnung:
27.02.1987



Nach der Eingliederung Elsaß-Lothringens errichtet. Neueröffnung als Auslandsfiliale am 27.2.1987



Stuttgart

Deutsche Bank Filiale Stuttgart

Eröffnung:
18.12.1924

Land:
Deutschland



1924 übernahm die Deutsche Bank die bereits seit 1869 bestehende Württembergische Vereinsbank in Stuttgart. Nach der Zerschlagung der Großbanken durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg war die Südwestbank in Stuttgart von 1947 bis 1952 das Nachfolgeinstitut der Deutschen Bank in Württemberg-Baden.

Die Disconto-Gesellschaft, Berlin, übernahm 1919 das im Jahre 1795 gegründete Bankhaus Stahl & Federer, Stuttgart. Die Disconto-Gesellschaft Filiale Stuttgart wurde nach der Fusion mit der Deutschen Bank am 29.10.1929 mit deren Filiale Stuttgart verschmolzen.



Stuttgart-Feuerbach

Deutsche Bank Zweigstelle Stuttgart-Feuerbach

Eröffnung:
18.12.1924

Land:
Deutschland

Schließung:
1943

Neueröffnung:
1952



Die Zweigstelle entstand durch die Übernahme der Württembergischen Vereinsbank, Stuttgart, und ihrer Filialen durch die Deutsche Bank.

Am 1.7.1909 wurde die Württembergische Vereinsbank Depositenkasse Feuerbach eröffnet.

Seit 1933 ist Feuerbach ein Stadtteil von Stuttgart. Siehe auch unter Zweigstelle Feuerbach.

1943 wurde die Zweigstellle kriegsbedingt geschlossen.


Suhl

Deutsche Bank Zweigstelle Suhl

Eröffnung:
29.10.1929

Land:
Deutschland

Schließung:
1945

Neueröffnung:
01.07.1990



Die Filiale entstand durch die Fusion mit der Disconto-Gesellschaft, Berlin, und ihrer Filialen mit der Deutschen Bank am 29.10.1929.

Die Disconto-Gesellschaft Zweigstelle Suhl ging 1926 aus der Übernahme der Bank für Thüringen vormals B. M. Strupp, Meiningen, gegründet 1740 als B. M. Strupp, Meiningen, und ihrer Filialen hervor.

 


Surabaya

Deutsche Bank Filiale Surabaya

Eröffnung:
14.09.1990

Land:
Indonesien


Sydney

Deutsche Bank Repräsentanz Sydney

Eröffnung:
29.08.1973

Land:
Australien



Am 29. August 1973 eröffnete die Deutsche Bank in der australischen Wirtschaftsmetropole Sydney eine Repräsentanz. Vorstandsmitglied Alfred Herrhausen umriss in einem Pressegespräch vor Ort die strategischen Ziele der Bank in „Down Under“. Demnach sollte die in Sydney eröffnete Repräsentanz der Pflege und dem Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit dem zunehmend an Bedeutung gewinnenden pazifischen Raum dienen. Für Australien sowie australische Unternehmen waren seit 1967 DM-Anleihen in Höhe von rund 1 Milliarden DM auf dem internationalen Kapitalmarkt begeben worden, wobei jeweils die Deutsche Bank die Konsortialführung innehatte. Bereits seit 1970 war die Deutsche Bank zusammen mit einer Reihe von internationalen Banken an der Euro-Pacific Finance Corporation Ltd. in Melbourne beteiligt. 1989 und 1992 übernahm die Bank in zwei Phasen die 1877 gegründete Bank Bain & Company. 1998 wurden die australischen Aktivitäten unter der Firma Deutsche Bank (Australia) zusammengefasst.



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Letzte Änderung: 9.3.2018
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