Standortporträts

Wo Macher Zukunft gestalten - 100 Jahre Deutsche Bank an Rhein und Ruhr

Köln: Greven Verlag, 2014, 192 S., ca. 100 Abbildungen
978-3-7743-0638-7



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Als „größte Bank der Welt“ wurde die Deutsche Bank bezeichnet, als sie am 31. März 1914 die Bergisch Märkische Bank und deren Niederlassungen übernahm. Seit dieser Zeit ist die Deutsche Bank unter eigenem Namen an Rhein und Ruhr präsent. Zugleich beginnt mit ihren 38 neuen Filialen von Aachen bis Hamm und von Krefeld bis Bonn die Entwicklung zur flächendeckenden Filialbank.

Die reich bebilderte Publikation zeichnet die wesentlichen Handlungsfelder der größten deutschen Geschäftsbank im industriellen Kerngebiet ihres Heimatmarkts nach und widmet sich dabei auch den Führungspersönlichkeiten, den Machern an Rhein und Ruhr, die der Deutschen Bank im Verlauf von 100 Jahren in der Region ein Gesicht gegeben haben.

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Woven in - 125 Years of Deutsche Bank in Latin America

Sonderausgabe für die Historische Gesellschaft der Deutschen Bank e.V., München: Piper Verlag, 2012, 191 S., mehrsprachig englisch/spanisch/portugiesisch
Preis: EUR 10,00



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Die lange und wechselvolle Geschichte der Deutschen Bank in Lateinamerika, die 1887 mit der Eröffnung einer Niederlassung der Deutschen Uebersee Bank in Buenos Aires begann, schildert ein reich illustrierter Bildband der anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der ersten Geschäftseröffnung erschienen ist und die enge Verflechtung der Deutschen Bank mit dieser Region veranschaulicht.

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100 Jahre Deutsche Bank in Chemnitz

Selbstverlag: 2011, 20 S. mit Abbildungen
Preis: EUR 3,00



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Als sich die Deutsche Bank 1911 in Chemnitz niederließ, galt das „sächsische Manchester“ als ein Zentrum des Maschinenbaus und der Textilindustrie. Chemnitz war eine weithin bekannte Industriestadt mit rund 280.000 Einwohnern, „wo Tausende geschäftiger Hände unermüdlich sich regen, wo Hammerschlag und Amboßklang dröhnen, wo in dampfumwölkten Werkstätten die Lokomotivenentstehen, wo die Maschinen der Textilindustrie surren,
die Spindeln kreisen und in riesigen Kesseln das berühmte Diamantschwarz brodelt“.

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Eine Bank für Berlin – Die Geschichte der Berliner Bank von 1950 bis heute

Berlin: Nicolai Verlag, 2010, 152 S.
978-3894796181



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Kaum ein Unternehmen ist mit der Geschichte Berlins so verbunden wie die Berliner Bank. Am 21. Juni 1950 wurde sie im Schöneberger Rathaus gegründet. Die fast einjährige Blockade West-Berlins lag erst kurze Zeit zurück und hatte deren Insellage der westlichen Welt vor Augen geführt. Das isolierte West-Berlin benötigte dringend ein starkes Kreditinstitut zur Bewältigung des Wiederaufbaus. Kein geringerer als der legendäre Bürgermeister Ernst Reuter war einer der wesentlichen Initiatoren bei der Gründung des neuen Instituts. Zu diesem Zeitpunkt trug die Berliner Bank bereits maßgeblich zum Aufschwung West-Berlins bei, indem sie kontinuierlich Geschäftsbeziehungen zur West-Berliner Wirtschaft und zu Geschäftsbanken im In- und Ausland aufbaute.
Die neue Zentrale der Berliner Bank in der Hardenbergstraße, in der sich bis heute der Sitz der Bank befindet, wurde zu einem modernen architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Trotz politischer Krisen und Mauerbau weitete die Berliner Bank das Geschäft in den 1960er und 1970er Jahren kontinuierlich aus und trug in vielen Bereichen zur wirtschaftlichen Angleichung und Verflechtung West-Berlins mit Westdeutschland bei. Sie beteiligte sich an anderen Unternehmen, gründete Tochtergesellschaften und entwickelte sich so zu einem Allfinanzkonzern. Nach dem Fall der Berliner Mauer schloss sie sich mit der Berliner Stadtbank zusammen und dehnte ihr Niederlassungsnetz auf den Ostteil der Stadt und Brandenburg aus.
Doch der Vision, unter dem Dach der 1994 gegründeten Bankgesellschaft an die Vorkriegsbedeutung des Bankplatzes Berlin anzuknüpfen, folgte Ernüchterung. 2001 stand die Bankgesellschaft im Mittelpunkt des Berliner Bankenskandals. Zum Sanierungskonzept gehörte der Verkauf der Berliner Bank. Für 680,5 Millionen Euro erhielt die Deutsche Bank am 20. Juni 2006 den Zuschlag für die Übernahme. Spätestens seitdem liegt der Fokus wieder auf der Kernkompetenz: Bank der Berliner zu sein.
Der vorliegende, reich bebilderte Band ist aus Anlass des 60jährigen Bestehens der Berliner Bank erschienen. Er beschreibt die Entwicklung des Unternehmens vor dem Hintergrund der mitunter dramatischen Geschichte Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Deutsche Bank in China

München: Piper, 2008, 136 S., ca. 200 Abbildungen (nur in englisch erhältlich)



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Bereits 1872, nur zwei Jahre nach ihrer Gründung in Berlin, eröffnete die Deutsche Bank eine Filiale in Shanghai. Seit dieser Zeit ist sie in einer wechselvollen Geschichte mit China verbunden. Der vorliegende Bildband lässt diese Entwicklung bis zur heutigen Präsenz Revue passieren.

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Christopher Kobrak – Die Deutsche Bank und die USA. Geschäft und Politik von 1870 bis heute

München: C.H. Beck, 2008, 654 Seiten
978-3-406-57068-1
(auch in englisch erschienen)



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Im Laufe ihrer 140jährigen Geschichte ist die Deutsche Bank stets ein Vorreiter gewesen, um ökonomische und politische Verbindungen zwischen Deutschland und dem Rest der Welt herzustellen. Der amerikanische Markt hatte höchste Priorität im Auslandsgeschäft, war aber gleichzeitig auch die größte Herausforderung für die Bank. In der vorliegenden, auf breiter Quellengrundlage verfassten Studie wird die wechselhafte Geschichte des Engagements der Deutschen Bank, das sich von wenigen Transaktionen, die auf persönlichen Kontakten beruhten, zu einem enormen transnationalen Markt entwickelt hat, erstmals erzählt. Ein Buch für alle, die sich für die Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Entwicklung der internationalen Finanzmärkte seit dem späten 19. Jahrhundert interessieren.

Zum Autor:
Prof. Dr. Christopher Kobrak unterrichtet Unternehmensfinanzierung und Unternehmensgeschichte an der European School of Management in Paris. Von ihm erschienen zuletzt:
National Cultures and International Competition. The Experience of Schering AG, 1851-1950 (Cambridge 2002),
European Business, Dictatorship und Political Risk, 1920 - 1945  (New York 2004)

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Die Deutsche Bank in Lübeck

München: Piper Verlag, 2006, 159 S.
3-492-24776-8



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Wenn auch die Deutsche Bank erst seit 1927 mit einer Filiale in Lübeck vertreten ist, so reicht ihre Geschichte in der Hansestadt doch bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Im Laufe der Zeit sind mehrere Regionalbanken in ihr aufgegangen. Sie kann somit einen imposanten Stammbaum vorweisen, dessen Verzweigungen dafür sorgen, dass sich in der Geschichte einer Bank ein guter Teil der Geschichte des Bankplatzes wie der Stadt Lübeck findet.

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Die Deutsche Bank in Frankfurt am Main

München: Piper Verlag, 2005, 172 S.
3-492-24655-9



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Seit der Eröffnung einer Niederlassung am 1. Oktober 1886 ist die Deutsche Bank in Frankfurt am Main, an Deutschlands traditionsreichem Finanzplatz vertreten. Es war die dritte Inlandsniederlassung des 1870 in Berlin gegründeten Bankhauses. Dass die Bank in ferner Zukunft einmal ihren Hauptsitz in die Mainmetropole verlegen würde, war damals nicht absehbar. Heute ist die Deutsche Bank fest mit Frankfurt verbunden, sie gehört zu den wichtigsten Institutionen des Finanzplatzes.
Die Frankfurter Filiale war die erste Niederlassung der Deutschen Bank, die eindeutig auf das Inlandsgeschäft ausgerichtet war. Sie widmete sich vor allem der Finanzierung der aufstrebenden Industrie und dem expandierenden Handel. Neben den Firmenkunden nutzten auch wohlhabende Privatkunden die Expertise der Bank. Die Geschäfte vor Ort konnten nach der Fusion der Deutschen Bank mit der Disconto-Gesellschaft (die in Frankfurt die Nachfolge der Rothschildbank angetreten hatte) im Jahre 1929  weiter ausgebaut werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg Frankfurt zum führenden deutschen Finanzplatz auf. Die Zentralen der Großbanken trugen maßgeblich dazu bei, denn sie nahmen hier ihren Sitz. Mit der Wiedererrichtung im Jahr 1957 wurde die Deutsche Bank – nach Jahren der Teilung – ein Frankfurter Unternehmen.
Heute sieht sich die Deutsche Bank als europäischer Finanzdienstleister mit globalem Anspruch, der von Frankfurt aus seine strategischen Entscheidungen trifft. Doch Frankfurt war und ist auch im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden ein Zentrum der Inlandsaktivitäten der Deutschen Bank.
Das vorliegende Buch zeichnet die wichtigsten Stationen in der Entwicklung der Deutschen Bank in Frankfurt nach.

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Die Deutsche Bank in Ostasien / Deutsche Bank in East Asia

München, Piper 2004, 258 S.
(zweisprachige Ausgabe: deutsch und englisch)
3-492-04759-9
(auch in englisch erschienen)



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Von der prächtigen, schon im Untergang befindlichen Welt der Kolonialzeit bis zur aufregenden Gegenwart reicht die Geschichte der Deutschen Bank in Ostasien. Schon zwei Jahre nach ihrer Gründung im Jahre 1870 war die Deutsche Bank mit Niederlassungen in Shanghai und Yokohama vertreten.

Von der Geschichte der Bank in Ostasien, gegenwärtigen und zukünftigen Märkten und den kulturellen Unterschieden, die das Geschäftsleben prägen, handelt die soeben erschienene Publikation. Das Buch enthält neben einer Einführung von Rolf-E. Breuer, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank, Beiträge von Jürgen Fitschen, Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank, und Werner Plumpe, Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Frankfurt sowie Ausschnitte aus den Memoiren von Hermann Wallich, Vorstandsmitglied von 1870 bis 1894, dem Wegbereiter der Deutschen Bank in Asien.

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Manfred Pohl / Angelika Raab-Rebentisch – Die Deutsche Bank in Mannheim 1929-2004

München: Piper Verlag, 2004, 143 Seiten,
3-492-24352-5



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Im Oktober 1929 wurden im Zuge der Fusion von Deutscher Bank und Disconto-Gesellschaft auch deren Mannheimer Tochtergesellschaften Rheinische Creditbank und Süddeutsche Disconto-Gesellschaft übernommen. Die Deutsche Bank in Mannheim entstand. Das vorliegende Buch schildert die wichtigsten Stationen in der Geschichte unseres Hauses im badisch-pfälzischen Raum, dessen Anfänge über Vorgängerbanken bis ins 18. Jahrhundert zurück reichen.

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Manfred Pohl / Angelika Raab-Rebentisch – Die Deutsche Bank an der Saar 1872-2003

Die Deutsche Bank an der Saar 1872-2003
München: Piper Verlag, 2003, 125 S.
3492239552



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Die Anfänge der Deutschen Bank an der Saar reichen bis ins Jahr 1872 zurück. Gegründet im Kaiserreich, als Bankhaus Lazard & Cie., ist ihre Geschichte eng verbunden mit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Grenz- und Industrieregion an der Saar und  ihren wechselvollen Geschicken. Nicht weniger asl acht Namenswechsel erlebte die Bank. Obschon sowohl nach dem Ende des Ersten wie acuh nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht klar war, wohin sich das Saarland entwickeln würde, beschritt die Deutsche Bank an der Saar schon früh den Weg einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit.

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Manfred Pohl / Angelika Raab-Rebentisch – Die Deutsche Bank in Leipzig 1901-2001

München: Piper Verlag, 2001, ca. 168 S.
3-492-23530-1



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Der Einstieg der Deutschen Bank in die Messestadt Leipzig fand zu einem Zeitpunkt statt, zu dem Stadt und Region in rasantem Aufstieg begriffen waren. Auch die Filiale der Deutschen Bank entwickelte sich hervorragend während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

1945 schloß die sowjetische Militäradministration alle Kreditinstitute, das Vermögen der liquidierten Filiale der Deutschen Bank ging auf die Sächsische Landesbank über. Aber 1990 begann die Deutsche Bank wieder in Leipzig Fuß zu fassen. Heute ist die Filiale Leipzig eine bedeutende Niederlassung der Deutschen Bank, mit der sie sich zum fortschrittlichen Weg Leipzigs zu einer neuen Wirtschaftsmetropole bekennt.

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Manfred Pohl/Angelika Raab-Rebentisch – Die Deutsche Bank in Stuttgart 1924-1999

München: Piper Verlag, 1999, 128 S.
3-492-22936-0



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1924 übernahm die Deutsche Bank die Württembergische Vereinsbank und eröffnete ihre Filiale in Stuttgart. Damit hatte sich ein Kreis geschlossen, war doch die Württembergische Vereinsbank vierundfünfzig Jahre zuvor an der Gründung der Deutschen Bank beteiligt gewesen. In der Folgezeit wurde die Filiale Stuttgart zügig ausgebaut, über die Weltwirtschaftskrise (1929-1931) hinweg.

Tiefe Einschnitte brachte die NS-Zeit mit der Verdrängung der Juden aus der Wirtschaft. Auch unter den leitenden Mitarbeitern der Filiale Stuttgart forderte die NS-Gewaltherrschaft Opfer. Nach dem Krieg entstand die Filiale neu, zunächst als Südwestbank (bis 1952). Der zunehmenden Bedeutung des Banken- und Börsenplatzes Stuttgart entsprechend wuchs auch die Filiale, bis hin zur Gegenwart, in der die Deutsche Bank der größte Industriefinanzierer im Stuttgarter Raum ist.

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Manfred Pohl/Kathleen Burk – Die Deutsche Bank in London 1873-1998

München: Piper Verlag, 1998, 158 S.
3-492-22665-5
(auch in englisch erschienen)



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London war bis 1918 die führende Handels- und Finanzmetropole der Welt. Die Deutsche Bank, die zur Finanzierung des deutschen Außenhandels 1870 in Berlin gegründet worden war, eröffnete am 8. März 1873 eine Filiale in der City: Die Deutsche Bank (Berlin) London Agency, die bis 1914 zur wirtschaftlich bedeutendsten Niederlassung der Bank emporstieg.

Das Buch schildert die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Deutschen Bank in London: die Entwicklung der Filiale bis zu ihrer kriegsbedingten Schließung 1914; den langen Weg zurück an die Themse bis zur Eröffnung einer Repräsentanz 1973 sowie deren Umwandlung in eine Filiale im Jahr 1976; die Übernahme der britischen Merchant Bank Morgan Grenfell im Jahr 1989; die Konzentration der Investment-Banking-Aktivitäten 1994 und schließlich die Auswirkungen der Neuordnung der Deutschen Bank zu Beginn des Jahres 1998 auf ihre Präsenz in der Londoner City.

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Letzte Änderung: 16.7.2014
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