Geschäftsberichte der Saarländischen Kreditbank / Deutschen Bank Saar

Die Errichtung der Saarländischen Kreditbank geht auf die regionale Aufspaltung der Deutschen Bank nach dem Zweiten Weltkrieg und die politische Sonderrolle des Saarlands mit dessen wechselnder Zugehörigkeit zum französischen und zum deutschen Wirtschaftsgebiet zurück. 1947 kam die Deutsche Bank Filiale Saarbrücken mit ihren Zweigstellen unter französische Zwangsverwaltung. Ihre Geschäfte übernahm die Saarländische Kreditbank AG (Crédit Sarrois S.A.), die am 22. Oktober 1947 von einer Gruppe französischer Banken und Industrieunternehmen unter Führung des Crédit Industriel d'Alsace et de Lorraine (CIAL) gegründet worden war.* 1955 beteiligte sich die Deutsche Bank AG – damals noch in drei Nachfolgebanken aufgeteilt – am Kapital der Saarländischen Kreditbank, zunächst mit einem Drittel, im folgenden Jahr mit zwei Dritteln. Vertreter der Deutschen Bank zogen in den Aufsichtsrat ein, und an den Filialen tauchte bald darauf der Zusatz "Gruppe Deutsche Bank" auf. 1978 wurde aus der Saarländischen Kreditbank die Deutsche Bank Saar AG; auch vom Namen her sollte sie stärker mit der Muttergesellschaft verbunden werden. 2003 wurde die Deutsche Bank Saar AG auf die Deutsche Bank AG verschmolzen.

*bis 1955 erschienen die Geschäftsberichte der Saarländischen Kreditbank in einer zweisprachigen Fassung

1948 - 1965

1966 - 1983

1984 - 2002

1948 1966 1984
1949 1967  1985
1950 1968 1986
1951 1969 1987
1952 1970 1988
1953 1971 1989
1954 1972 1990
1955 1973 1991
1956 1974 1992
1957 1975 1993
1958 1976 1994
1959 1977 1995
1960 1978 1996
1961 1979 1997
1962 1980 1998
1963 1981 1999
1964 1982 2000
1965 1983  2001
    2002

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Letzte Änderung: 20.1.2016
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