Geschäftsberichte der Deutschen Ueberseeischen Bank

Im Oktober 1886 wurde in Berlin die Deutsche Uebersee-Bank als Tochtergesellschaft der Deutschen Bank gegründet (1893 Umgründung und Umbenennung in Deutsche Ueberseeische Bank). Die Hauptaufgaben waren die Finanzierung des deutschen Außenhandels mit Lateinamerika sowie die Beteiligung an internationalen Staatsanleihen und Infrastrukturprojekten. Bereits 1887 wurde in Buenos Aires unter dem Namen Banco Alemán Transatlántico die erste Filiale in Lateinamerika eröffnet. In den ersten Jahren fungierte der Banco Alemán Transatlántico in Argentinien sogar als Notenbank und gab eigene Geldscheine aus. Die prosperierende Wirtschaft veranlasste die Bank, um die Jahrhundertwende weitere Niederlassungen in Argentinien und anderen Staaten Lateinamerikas zu eröffnen. Der Ausgang des Zweiten Weltkriegs unterbrach die Geschäftsaktivitäten gänzlich. Erst 1954 konnte die Deutsche Ueberseeische Bank ihre Tätigkeit in Lateinamerika wieder aufnehmen. Als die Deutsche Bank ab Mitte der 1970er Jahre ihre Auslandsvertretung deutlich ausbaute, fiel die Entscheidung, die Deutsche Ueberseeische Bank 1976 vollständig einzugliedern.
Die Geschäftsberichte liegen von der Gründung 1886 bis zum letzten vollständigen Geschäftsjahr 1975 vor.

 

1886 - 1905

1906 - 1924

1925 - 1943/58

1959 - 1975

1886 1906 1925 1959
1887 1907 1926 1960
1888 1908 1927 1961
1889 1909 1928 1962
1890 1910 1929 1963
1891 1911 1930 1964
1892 1912 1931 1965
1893 1913 1932 1966
1894 1914 1933 1967
1895 1915 1934 1968
1896 1916 1935 1969
1897 1917 1936 1970
1898 1918 1937 1971
1899 1919 1938 1972
1900 1920 1939 1973
1901 1921 1940 1974
1902 1922 1941 1975
1903 1923 1942  
1904 1924 1943-58  
1905      

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Letzte Änderung: 4.7.2012
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