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| Home > Themen > Die große Fusion |
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Aufmacher in der Mitarbeiterzeitschrift |
Es war keine Liebesheirat, sondern eher eine Vernunftehe, die hier geschlossen wurde. Den Ausschlag zum Zusammenschluß hatten vor allem Fragen der Rentabilität gegeben. Die nach dem Ersten Weltkrieg explodierenden Verwaltungskosten waren von beiden Banken trotz erheblicher Rationalisierungs- anstrengungen nicht in den Griff zu bekommen.
Durch die Zusammenlegung der weit verzweigten Filialnetze und der Berliner Hauptverwaltungen sollten die Verwaltungskosten der fusionierten Bank spürbar gesenkt werden. Erreicht werden sollten diese Einsparungen auch über einen Personalabbau. Von den rund 21.000 Stellen der gemeinsamen Bank wurden rund 3.000 zur Disposition gestellt.
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