Max von Oppenheim
Wilfried Guth
Privatkundengeschäft
USA
Wiedervereinigung
Fußball und Geld
Erdöl
Die große Fusion
Frauen
Ostasien
Hermann J. Abs
Leipzig
Bagdadbahn
Automobilindustrie
Hapag Lloyd
Zentralen
Jubiläum
Logo
Vorstand
Home > Themen > Die große Fusion


zeitgenössische Berichterstattung
Es gelang, die Ergebnisse bis zum 26. September 1929 geheim zu halten. Erst während der Börsensitzung dieses Tages wurde bekannt, daß am Nachmittag die Aufsichtsräte beider Institute zusammentreten würden, um die Verschmelzung zu beschließen. Die Überraschung war groß, die Presse reagierte am folgenden Tag nicht unfreundlich.


Einen Monat später, am 29. Oktober 1929, genehmigten die Generalversammlungen beider Banken den Zusammenschluß zur "Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft" - wie das gemeinsame Institut nunmehr heißen sollte. Damit war eine Bank geschaffen, die mit 800.000 Konten und 289 Filialen nicht nur das mit Abstand größte Kreditinstitut Deutschlands war, sondern auch an die größten englischen und amerikanischen Banken Anschluß gefunden hatte.


Generalversammlung der
Deutschen Bank
Generalversammlung der
Disconto-Gesellschaft



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7