Geist und Geld
Max von Oppenheim
Wilfried Guth
Privatkundengeschäft
USA
Die Deutsche Bank in den USA
Chronik
Northern Pacific Railway
Zeitzeugen
Vortragsveranstaltung
Wiedervereinigung
Fußball und Geld
Erdöl
Die große Fusion
Frauen
Ostasien
Hermann J. Abs
Leipzig
Bagdadbahn
Automobilindustrie
Hapag Lloyd
Zentralen
Jubiläum
Logo
Vorstand
Home > Themen > USA > Chronik


Chronik

1872: Mit 500.000 Dollar beteiligt sich die Deutsche Bank an dem New Yorker Bankhaus Knoblauch & Lichtenstein.
1883: Die Deutsche Bank übernimmt eine ansehnliche Beteiligung an der Northern Pacific Railroad Company.
1893: Nach dem Zusammenbruch der Northern Pacific Railroad Company errichtet die Deutsche Bank ein Reorganisationskomitee, dem bis 1896 die Sanierung des Unternehmens gelingt.
1914: Die geplante Eröffnung einer Filiale der Deutschen Bank in New York kommt nicht zur Ausführung.
1927: Das New Yorker Bankhaus Dillon, Read & Co. bringt eine 25 Millionen-Dollar-Anleihe der Deutschen Bank heraus.
1941: Die Kriegserklärung Deutschlands an die USA beendet alle geschäftlichen Aktivitäten.
1968: Zusammen mit mehreren europäischen Kreditinstituten gründet die Deutsche Bank in New York die European-American Banking Corporation und die European-American Bank & Trust Company.
1971: Die Deutsche Bank gründet gemeinsam mit der Schweizerischen Bankgesellschaft die UBS-DB Corporation, New York.
1978: Nach der Übernahme des restlichen 50% des Kapitals der UBS-DB Corporation führt die Deutsche Bank das Unternehmen unter dem Namen Atlantic Capital Corporation weiter.
1979: Am 30. April eröffnet mit der Filiale New York die erste Niederlassung der Deutschen Bank in den USA unter eigenem Namen.
1982: Eröffnung weiterer Filialen der Deutschen Bank in Los Angeles und Chicago.
1990: Deutsche Bank Government Securities wird als einziges deutsches Unternehmen von der Federal Reserve Bank als "primary dealer" zugelassen.
1992: Unter dem Dach der Deutsche Bank North America Holding werden alle Aktivitäten der Deutschen Bank in den USA zusammengefaßt.
1998: Am 30. November kündigt die Deutsche Bank die geplante Übernahme der amerikanischen Investmentbank Bankers Trust an. Es ist der bislang größte Einstieg eines deutschen Kreditinstituts auf dem US-Finanzmarkt.
1999: Am 4. Juni "Closing Day" ist die Übernahme von Bankers Trust abgeschlossen.
2001: Drei Wochen nach den Terroranschlägen vom 11. September wird die Aktie der Deutschen Bank am 3. Oktober erstmals an der New Yorker Börse gehandelt.
2003: Anfang des Jahres beginnt die Deutsche Bank, den New Yorker Hauptsitz ihrer US-Aktivitäten in das Gebäude 60 Wall Street zu verlegen. Die Deutsche Bank möchte mit diesem Umzug ihren Teil zur Wiederbelebung des Finanzdistrikts in Lower Manhattan nach dem 11. September 2001 beitragen.