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 Die Deutsche Bank in Nordamerika - Zum starten bitte klicken!
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Georg von Siemens |
Eine Führungsmannschaft ohne Auslandserfahrung war für eine Bank, die sich die Förderung des deutschen Außenhandels in ihr Statut geschrieben hatte, schwer vorstellbar. Der erste Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Georg Siemens und sein Kollege Hermann Wallich, besaßen Auslandserfahrung, wenn auch nicht in Nordamerika. Ein weiteres Vorstandsmitglied der ersten Zeit, den es allerdings nicht lange in den dunklen Büros in der Französischen Straße in Berlin hielt, war ein Deutsch-Amerikaner: Wilhelm Platenius, dessen Kenntnis des New Yorker Geschäfts der Bank von Nutzen sein sollte.
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| Beteiligung an Knoblauch & Lichtenstein 1872 |
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Die ersten Versuche der Bank, auf dem amerikanischen Kontinent Fuß zu fassen, standen allerdings unter keinem glücklichen Stern. Sie beteiligte sich an der in Südamerika tätigen Deutsch-Belgischen La Plata Bank und schon 1872 an dem neugegründeten New Yorker Bankhaus Knoblauch & Lichtenstein. Als überseeische Stützpunkte brachten beide Firmen mehr Ärger als Freude. In den 1880er Jahren wurden sie liquidiert.
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Bau des Northern Pacific Railway 1875 |
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Das war zu einer Zeit, da die Deutsche Bank bereits eine starkes Geschäftsinteresse an nordamerikanischen Eisenbahnwerten entwickelt hatte, ein Engagement, das ihre Aktivitäten in den Vereinigten Staaten bis zum Ersten Weltkrieg prägen sollte. Amerikanische Eisenbahnpapiere waren seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland beliebt geworden - unter Anlegern wie Spekulanten gleichermaßen. Die Auswahl war riesig, das Risiko manchmal aber auch.
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Chicago Terminal Transfer RR |
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