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1933/34:   - Die jüdischen Vorstandsmitglieder Oscar Wassermann, Theodor Frank und Georg Solmssen müssen aus dem Vorstand ausscheiden
1937: - Der Firmenname lautet wieder "Deutsche Bank"
1938: - Höhepunkt der "Arisierungen" - bis zum November 1938 ist die Deutsche Bank an 363 "Arisierungen" beteiligt
- Übernahme der sudetendeutschen Filialen der Böhmischen Union-Bank und der Deutschen Agrar- und Industriebank
1939: - Übernahme der Mehrheit an der Böhmischen Union-Bank in Prag
1941: - Beteiligung am Bankverein AG in Belgrad und am Bankverein für Kroatien in Zagreb
1942: - Mehrheitsbeteiligung an der Creditanstalt-Bankverein in Wien
1942/43:   - 82 Filialen und 54 Depositenkassen werden kriegsbedingt geschlossen
1945:   - Schließung der Zentrale der Bank in Berlin und der Niederlassungen in der sowjetisch besetzten Zone. Die Leitung der Bank liegt beim Führungsstab in Hamburg